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Tee Zitrone oder ohne

29. Juli – 23. August 2016

Mo/Di/Mi/Fr 20.00, Sa 19.30, So 17.00 Uhr

TEE ZITRONE ODER OHNE – Lustspiel in zwei Akten von Danielle Navarro und Patrick Haudecoeur
aus dem Französischen von Felix Prader
Eine Schauspieltruppe probt eine typische Boulevard-Komödie. Der betrogene Ehemann, der Liebhaber im Schrank, sowie eine Reihe bewährter Theater-Missverständnisse und Gags, sind die Zutaten aus denen der klassische Komödienspass zusammengestellt werden soll. Doch zeigt sich schon bald, dass die Beteiligten der Inszenierung nicht nur mit dem Stück, sondern auch mit ihren eigenen Problemen und Schwächen zu kämpfen haben. Da gibt es die entscheidungsschwache Regisseurin, die ältere Schauspielerin, die sich ihre eigene Mittelmässigkeit nicht eingestehen mag, den jungen Hauptdarsteller, der auf Grund seines einflussreichen Vaters als Protagonist agieren soll, dessen Talent aber nicht mal für Statisterie reichen würde. Und so wird die Arbeit immer mehr von privaten Sticheleien überdeckt. Das Desaster nimmt seinen Lauf und auch die Premiere wird eine Aneinanderreihung von unerwarteten Ereignissen sowie den verzweifelten Versuchen der Schauspieler, sich von einer Katastrophe zur nächsten zu hangeln. Die französische Komödie von Danielle Navarro und Patrick Haudecoeur wurde mit dem „Prix Molière“, dem nationalen französischen Theaterpreis ausgezeichnet und spielte am Pariser Théatre Fontaine beinah anderthalb Jahre lang vor ausverkauftem Haus. In der Übersetzung von Felix Prader (der vor Jahren schon Yasmina Rezas Stücke für die deutschen Bühnen entdeckte), wird „Tee Zitrone oder ohne“ nicht nur zum ultimativen Angriff auf die Lachmuskeln der Zuschauern, sondern auch zur Einladung an die Schauspieler, voller Lust in die Theatertrickkiste zu greifen.


Regie: Jean-Claude Bordet
Bühne: Peter Rieder
Kostüme: Verena Rüegg


JULIAN,
spielt zum ersten Mal Theater: Christof Oswald    
SOPHIA,
eine erfahrene Schauspielerin: Verena Leimbacher
sie wird nie den Durchbruch erleben.
RICHARD,
erfahrener Schauspieler: Wolff von Lindenau
das Übertreiben ist seine Stärke.    
DOMINIK,
enthusiastischer Kleindarsteller: Christian Sollberger    
KLARA,
Regisseurin, rasch überfordert: Sonja Diaz
RALPH,
Kostümbildner & Garderobier: Frank Ferner
ROBERT,
Inspizient: Urs Bosshardt
STANISLAWSKI,
Requisiteur, Licht, Ton: Hans Heinrich Rüegg

Aufführungsrechte:    Pegasus GmbH